In Tempelhof-Schöneberg prägen im Norden die dicht bebauten Gründerzeit-Quartiere von Schöneberg und Friedenau das Bild – mit Altbauten aus den 1890er- bis 1920er-Jahren, deren Gussrohrleitungen nach über 100 Jahren Nutzung häufig korrodiert und verengt sind. Das Akazienviertel, das Bayerische Viertel und die Wohnlagen rund um den Nollendorfplatz gehören zu den Quartieren mit dem ältesten Leitungsbestand im Bezirk. Im Süden dominieren Einfamilienhäuser und Siedlungen: Mariendorf mit gemischter Bebauung und Kleingärten, Lichtenrade mit dörflichem Charakter am Stadtrand und Marienfelde mit einem Mix aus Wohngebiet und Industriepark.
Das Trinkwasser in Tempelhof-Schöneberg stammt laut Berliner Wasserbetrieben aus den Wasserwerken Tegel und Friedrichshagen und liegt bei etwa 14 bis 18 Grad deutscher Härte. Auch bei dieser Wasserhärte bilden sich über Jahrzehnte Kalkablagerungen in den alten Gussrohren der Schöneberger und Friedenauer Altbauten. In den Grundleitungen der Einfamilienhäuser in Lichtenrade und Mariendorf kommt ein anderes Problem hinzu: Wurzeleinwuchs. Die langen Zuleitungen aus Steinzeug oder Tonrohr verlaufen oft unter altem Baumbestand – Baumwurzeln dringen durch undichte Muffen ein und verengen den Rohrquerschnitt bis zur Totalverstopfung.
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