Die Rohrprobleme in Neukölln unterscheiden sich je nach Ortsteil grundlegend: Im nördlichen Neukölln – zwischen Sonnenallee, Karl-Marx-Straße und Weserstraße – stehen dicht an dicht Gründerzeit-Altbauten aus den 1890er- bis 1920er-Jahren mit Gussrohr-Steigleitungen und hoher Bewohnerdichte pro Hauseinheit. In Gropiusstadt prägen die Großwohnsiedlungen der 1960er- und 1970er-Jahre das Bild: Viele Wohnungen teilen sich zentrale Steigleitungen und Sammelanschlüsse. Britz, Buckow und Rudow sind dagegen von Ein- und Zweifamilienhäusern mit eigenen Grundleitungen geprägt.
Das Trinkwasser in Neukölln stammt laut Berliner Wasserbetrieben überwiegend aus den Wasserwerken Johannisthal und Friedrichshagen – mit einer Härte von circa 14 bis 18 Grad deutscher Härte. In den Gussrohren der Gründerzeitbauten entlang der Karl-Marx-Straße und Sonnenallee führt auch diese Wasserhärte über Jahrzehnte zu spürbarer Querschnittsverengung durch Kalkablagerungen. Die hohe Bewohnerdichte im Nordteil des Bezirks verstärkt das Problem: Mehr Abwasser pro Leitung bedeutet mehr Ablagerungen und schnellere Verstopfungen.
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