Der Gebäudebestand in Charlottenburg-Wilmersdorf prägt die Rohrprobleme: Zwischen Savignyplatz, Kantstraße und Wilmersdorfer Straße stehen dicht an dicht Gründerzeit-Altbauten aus den 1890er- bis 1920er-Jahren mit Gussrohr-Steigleitungen. In Grunewald und Schmargendorf dominieren Villen mit langen Grundleitungen aus Steinzeug. Charlottenburg-Nord ist geprägt von Nachkriegsbauten der 1950er- bis 1970er-Jahre mit zentralen Versorgungsleitungen. Jeder Gebäudetyp bringt eigene Herausforderungen für die Abflussreinigung mit.
Das Trinkwasser in Charlottenburg-Wilmersdorf stammt laut Berliner Wasserbetrieben aus den Wasserwerken Beelitzhof (16,9 Grad deutscher Härte) und Tiefwerder (22,0 Grad deutscher Härte) – deutlich über dem Berliner Durchschnitt von 14 bis 18 Grad dH. Dieses harte Wasser beschleunigt Kalkablagerungen in Rohrleitungen erheblich. In den Gussrohren der Gründerzeitbauten rund um den Savignyplatz oder entlang der Kantstraße führt das über Jahrzehnte zur Querschnittsverengung: Ein DN-100-Rohr kann auf effektiv DN 50 oder weniger verengt sein, bevor es zum vollständigen Verschluss kommt.
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